Judentum

Die Torarolle - Die Tefillin und die Mesusa -
Der Tallit mit den Zizit; die Kippa - Der Sabbat - Das Schofar -
Das Paschafest
- Der Chanukkaleuchter und die Menora
Die Torarolle

Ursprünglich hatten alle biblischen Schriften die Gestalt einer Buchrolle. Daran knüpft der jüdische Brauch an, dass die Texte der Tora im Gottesdienst nur aus einer Buchrolle vorgetragen werden dürfen.
Die Torarolle besteht aus Pergament. Es stammt von Tieren, die gemäß den jüdischen Speisevorschriften zum Verzehr geeignet sind. Der biblische Text wird von einem Schreiber in monatelanger Arbeit mit der Hand abgeschrieben. Zum Lesen wird eine Hand aus Metall, Jad genannt, verwendet, damit die Schrift nicht verunreinigt wird. Die Torarolle wird durch einen Umhang oder Behälter geschützt und im Toraschrein verwahrt.

 

>>mehr zum Thema

 









   
   
   

design & konzept by i:lab

Bischöfliches Seelsorgeamt der Diözese Gurk, Referat für Liturgie und Bibel

Tarviser Straße 30, 9020 Klagenfurt, tel: 0 463 / 58 77 - 21 22, email: info@bibelausstellung.at


www.kath-kirche-kaernten.at