Judentum

Die Torarolle - Die Tefillin und die Mesusa -
Der Tallit mit den Zizit; die Kippa
- Der Sabbat - Das Schofar -
Das Paschafest
- Der Chanukkaleuchter und die Menora
Der Sabbat

Der Beginn des Sabbats
Am Freitagabend entzündet die Hausfrau die Sabbatlichter und betet den Segen. Dann erhebt der Hausvater den Kidduschbecher und spricht das Weihegebet, Kiddusch genannt. Er trinkt vom Wein und reicht ihn den Familienmitgliedern weiter. Nun wird die Sabbatdecke von den zwei geflochtenen Broten, den Challot, genommen. Der Hausvater hebt sie hoch, spricht den Segen und bricht ein Brot in Stücke. Auf dem Teller befindet sich Salz. Die Brotstücke werden in das Salz getaucht und von den Familienmitgliedern verzehrt.

Das Ende des Sabbats

Am Samstagabend wird der Sabbat mit einer Zeremonie, die Hawdala genannt wird, beschlossen. Die Familienmitglieder erfreuen sich noch einmal am Duft des Sabbats, der aus der Besamim-Büchse, einem Behälter, gefüllt mit wohlriechenden Gewürzen, strömt. Zuletzt wird ein Becher randvoll mit Wein gefüllt. Das soll Glück für die kommende Woche verheißen. Mit dem überfließenden Wein wird das Licht der geflochtenen Kerze gelöscht. Nun ist der Sabbat zu Ende.

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